Alle Inhalte in diesen Artikel wurden von Mario Habersack verfasst.

Physiotherapie bei einem Bandscheibenvorfall in der HWS

Das Gewebe zwischen den einzelnen Wirbeln der Wirbelsäule wird Bandscheibe genannt. Die Bandscheiben sind vereinfacht gesagt runde plattenförmige Gebilde mit einem gelartigen Kern und einer härteren äußeren Hülle. Die Bandscheiben bilden eine Art Gelenk zwischen den einzelnen Wirbeln und ermöglichen so Bewegung und fungieren gleichzeitig als Dämpfer. Wenn die äußere Hülle der Bandscheiben reißt, wird das gelartige Innere nach außen gedrückt. Der Vorfall ist so gesehen nicht als Ereignis zu sehen sondern als ein Vorschieben der Bandscheibe, daher der Begriff Bandscheibenvorfall. Ein Bandscheibenvorfall kann an jeder Stelle der Wirbelsäule auftreten. In diesem Artikel wird genauer auf einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule eingegangen. Die Ursachen für einen Bandscheibenvorfall können ganz unterschiedlich sein. Oft spielt das Alter eine große Rolle, da die Bandscheiben mit zunehmendem Alter an Elastizität verlieren und leichter reißen. Auch Unfälle oder zu schnelle Bewegungen, können Auslöser für einen Bandscheibenvorfall sein. Weitere Informationen erhalten Sie in dem Artikel Krankengymnastik Bandscheibenvorfall.


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Behandlung/Physiotherapie

Physiotherapie spielt in den meisten Fällen eine große Rolle beim Heilungsprozess nach einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Ob als Rehabilitationsmaßnahme nach einer Operation oder als konservative Behandlungsmethode, die physiotherapeutische Behandlung hilft Betroffenen die Schmerzen in den Griff zu bekommen und die geschädigten Strukturen zu kräftigen und wieder zu mobilisieren.

Zunächst wird vom Therapeuten eine erneute Befunderhebung durchgeführt. Bei dieser sogenannten Anamnese versucht der Therapeut soviel wie Möglich über die Ursachen und Zusammenhänge die mit dem Bandscheibenvorfall in Verbindung stehen herauszufinden. Auch die Schmerzsymptomatik sowie Bewegungseinschränkungen sind für den Therapeuten ein wichtiger Faktor bei der Erstellung eines patientenindividuellen Trainingsplanes. Der Artikel Physiotherapie bei einer Spinalkanalstenose könnte Sie diesbezüglich auch noch interessieren.

Um einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule zu behandeln, gibt es eine Reihe von speziellen physiotherapeutischen Techniken. Im Allgemeinen können diese in 2 Felder differenziert werden:

1. Passive Therapie

Die passiven Therapieformen dienen dazu, den Körper zu entspannen und zu entlasten. Dazu gehören:

  • Massage, insbesondere die Deep Tissue Massage, die mit viel Druck ausgeführt wird um Spannungen und Verkrampfungen in der tiefliegenden Muskulatur zu lösen
  • Heiß/Kalt Anwendungen, wobei die Hitze durchblutungsfördernd und entspannend und die Kälte entzündungshemmend und schmerzstillend wirkt
  • Hydrotherapie, eine Therapieform im Wasser, die sanft Schmerzen lindert und Muskeln entspannt
  • TENS, eine elektrische Therapieform, wobei die Muskeln durch elektrische Impulse stimuliert und so Schmerzen und Verkrampfungen gelöst werden
  • Aktive Therapieformen

2. Die aktiven Therapie

Aktive Therapieformen dienen dazu Flexibilität, Haltung, Muskulatur und Beweglichkeit zu verbessern. Hierzu zählen:

  • Bauchmuskeltraining. Viele Menschen wissen nicht, wie wichtig die Bauchmuskulatur auch für den Rücken ist. Sind die Bauchmuskeln zu schwach, erhöht das die Beanspruchung der Rückenmuskulatur und übt dadurch zusätzlichen Druck auf die Wirbelsäule aus.
  • Flexibilitätsübungen. Diese helfen den Körper beweglich zu halten, sodass Bewegungen leichter fallen und Versteifungen vorgebeugt wird
  • Muskeltraining. Muskeln sind wichtig, um der Halswirbelsäule zusätzliche Stabilität zu verleihen und sie dadurch zu kräftigen.

Insgesamt wird durch eine physiotherapeutischen Behandlung also angestrebt, den guten Allgemeinzustand weitestgehend wieder herzustellen und dem Patienten das nötige Wissen zu vermitteln, auch nach Beendigung der Therapie zuhause aktiv am Rehabilitationsprozess weiterzuarbeiten und späteren Verletzungen vorzubeugen oder zu vermeiden.

Lesen Sie auch: Spinalkanalstenose in der HWS - Behandlung ohne OP

Übungen

Übungen für die Halswirbelsäule gehören standardmäßig nach einem Bandscheibenvorfall zur physiotherapeutischen Behandlung dazu. Dabei erlernt der Patient zunächst die Übungen und führt diese dann unter Aufsicht eines erfahrenen Therapeuten durch. Im folgenden sind einige der möglichen Übungen näher beschrieben.

1.) Kräftigung der Muskulatur
Diese Übung dient dazu, die Muskulatur der Halswirbelsäule zu stärken, damit diese dann mehr Stabilität verleiht. Zudem ensteht durch die Streckung der Halswirbelsäule mehr Platz im Spinalkanal. Bei der Übung befindet sich der Patient in Rückenlage mit aufgestellten Füßen auf dem Boden. Nun soll versucht werden, den Hinterkopf in den Boden zu drücken, während gleichzeitig das Kinn nach hinten geschoben wird (so als wolle man ein Doppelkinn machen). Die Position für 10 Sekunden halten. 3 Wiederholungen mit kleinen Pausen.

2.) Laserpointer: Verbesserung der Koordination
Die Laserpointer Übung zielt darauf ab, die Koordination der Halswirbelsäule zu verbessern. Dem Patienten wird dabei ein Stirnband mit angebrachtem Laserpointer angelegt. Der Therapeut gibt dann verschiedene Vorgaben, wie Formen oder Buchstaben, die der Patient mit Hilfe des Laserpointers an einer Wand nachfahren soll.

3.) Stärkung der hinteren Muskulatur der Halswirbelsäule
Der Patient liegt bei diese Übung auf dem Bauch. Die Stirn ist auf dem rechten Handrücken aufgestützt. Die Wirbelsäule bildet insgesamt weitestgehend eine gerade Linie. Nun wird der Kopf minimal von der Hand angehoben. Die Augen bleiben dabei auf den Boden gerichtet. Die Position 5-10 Sekunden halten, dann langsam wieder absenken. 5 Wiederholungen.

4.) Kontrolle der Halswirbelsäule
Diese Übung dient dazu, dem Patienten eine bessere Kontrolle über Bewegungen an der Halswirbelsäule zu verschaffen. Der Patient sitzt gerade und aufrecht auf einem Stuhl. Die Schultern sind entspannt. Jetzt wird der Kopf langsam und kontrolliert nach vorne bewegt, so als wolle man Nicken. Dann wieder in die Ausgangsposition zurückkehren. 5 Wiederholungen.

5.) Isometrische Kräftigung der Halswirbelsäulen
Bei dieser Übung wird die Muskulatur isometrisch, also ohne Längenausdehnung, gestärkt. Der Patient sitzt dabei gerade und aufrecht auf einem Stuhl. Nun mit Hilfe der Hand einen Widerstand am Kopf von Vorne, Hinten und den Seiten geben. Der Kopf übt jeweils dabei einen Gegendruck aus, der gehalten wird. Die Atmung ist weiterhin fließend und rhythmisch. Die Position je 10 Sekunden halten, 3 Durchgänge.

Weitere Übungen finden Sie in den Artikeln:

Übungen für Zuhause

Die erfolgreiche physiotherapeutische Behandlung kann und sollte auch durch Übungen, welche der Patient selbst zuhause ausführen kann, ergänzt werden. Diese Übungen eignen sich auch für Personen, die beschwerdefrei leben, da sie vorbeugend die Halswirbelsäule schützen und stabilisieren. Viele der Übungen, die Patienten während der Betreuung durch einen Physiotherapeuten erlernen, lassen sich auch problemlos zuhause durchführen, sobald der Therapeut sicher ist, dass sie korrekt ausgeführt werden. Im folgenden sind noch einige weitere Beispiele für Dehn- und Kräftigungsübungen aufgeführt die Patienten nach einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule zuhause ausführen können:

1.) Dehnung der seitlichen Halsmuskulatur
Stellen Sie sich mit dem Rücken gegen eine Wand oder den Türrahmen. Die Füße sollten dabei ca. 5-10cm von der Wand entfernt sein. Neigen Sie ihr Kinn etwas in Richtung Brustkorb und bewegen/rotieren dann den Kopf in Richtung Wand/Tür bis Sie eine Dehnung seitlich am Hals spüren. Halten sie den Kopf 10 Sekunden an der Wand/Tür, wechseln Sie dann die Seite. Wiederholen Sie die Übung 5 mal pro Seite.

2.) Stärkung der Muskulatur im Bereich der Halswirbelsäule
Stellen oder Setzen Sie sich gerade und aufrecht hin. Nehmen Sie eine Kurzhantel oder ein anderes Gewicht (z.B. eine kleine mit Sand gefüllte Wasserflasche) in jede Hand. Die Schultern und Arme hängen entspannt tief nach unten. Der Rücken und Kopf sind gerade. Ziehen Sie nun aus dieser Position die Schultern langsam nach oben. Die Position 2-3 Sekunden halten und dann die Schultern langsam wieder absenken. Wiederholen sie die Übung 10 mal.

3.) Dehnung der Halswirbelsäulenmuskulatur
Setzen Sie sich gerade und aufrecht auf die Vorderkante des Stuhles. Wenn möglich spannen Sie zur Unterstützung den Bauch und die Gesäßmuskeln leicht an. Strecken Sie nun ihre Arme gerade nach vorne aus. Die Ellenbogen zeigen dabei nach Außen. Winkeln Sie nun von dieser Position aus die Arme an, sodass die Fingerspitzen leicht auf den Schultern liegen (Arme nicht überkreuzen!). Atmen Sie nun aus und ziehen dabei die Ellenbogen vor der Brust zusammen, bis sie sich leicht berühren. Beim Ausatmen mit den Armen wieder in die Ausgangsposition zurückkehren. Wiederholen sie die Übung 5 mal.

Bei allen Übungen, die sie nach einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule durchführen, gilt generell: Hören Sie auf ihren Körper, was sich gut anfühlt ist meistens auch gut. Verspüren Sie bei einer Übung starke Schmerzen, führen Sie diese nicht länger aus und fragen Sie ihren Arzt oder Physiotherapeuten um Rat. Für eine erfolgreiche Rehabilitation ist es wichtig, dass Sie mit konsequentem Training am Ball bleiben um gute Fortschritte zu erzielen.

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Symptome

Die Symptome eines Bandscheibenvorfalls an der Halswirbelsäule können ganz unterschiedlicher Natur sein. Nackenschmerzen, die in Schultern und Arme ausstrahlen können, ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln im Arm oder den Fingern, wenn die geschädigte Bandscheibe auf einen Nerv drückt. Die Art des Schmerzes wird auch unterschiedlich empfunden, so beschreiben manche den Schmerz als dumpf oder drückend, andere als ziehend oder schwer zu lokalisieren. Der Schmerz kann aber auch stechend und leicht zu Orten sein. Schmerzen in den Armen und im Nacken sind meist ein erstes Zeichen das die Nervenenden an der Halswirbelsäule irritiert sind. Haben Sie Symptome wie ein Taubheits- oder Schwächegefühl in Schultern und Armen, deutet das auf ein ernsteres Problem hin. Die Symptome können ganz plötzlich auftreten oder durch einen Unfall ausgelöst werden. Je nachdem in welche Richtung der Kern der Bandscheibe verrutscht, kann es auch sein, dass der Bandscheibenvorfall über Jahre hinweg unentdeckt bleibt. Sollten Sie an akuten Beschwerden leiden zögern Sie nicht sich eine professionelle Meinung einzuholen, damit Ihnen schnellstmöglich geholfen werden kann.

OP

Die Operation eines Bandscheibenvorfalls ist nur in etwa zehn Prozent der Fälle nötig. Den meisten Betroffenen kann mit schmerzstillenden Medikamenten und Krankengymnastik gut geholfen werden. Eine Operation wird dann nötig, wenn der Bandscheibenvorfall mit neurologischen Ausfallerscheinungen einhergeht. Das können wie bereits beschrieben, Lähmungserscheinungen oder Schwächegefühle in Schultern und Armen sein. Ziel der Operation ist es dann die betroffenen Nerven zu entlasten. Für eine Bandscheibenoperation an der Halswirbelsäule gibt es verschiedene Verfahren, die angewendet werden. Je nachdem zwischen welchen Wirbelkörpern der Bandscheibenvorfall vorliegt und wie schwer die Verletzung ist, wird der Arzt entscheiden welche Methode sich am Besten eignet.

1. Bandscheibenprothese
Hierbei wird die verletzte Bandscheibe durch eine künstliche ersetzt. Dabei bleibt die Beweglichkeit der Wirbelsäule weitestgehend erhalten und die Betroffenen können nach der Rehabilitation auch wieder Sport treiben.

2. Bandscheibenentfernung
Die Bandscheibenentfernung ist auch als Wirbelsäulenversteifung (Spondylodese) bekannt. Hierbei wird die verletzte Bandscheibe entfernt und die beiden Wirbelkörper miteinander verbunden. Die Beweglichkeit der Halswirbelsäule ist nach dieser Operation stark eingeschränkt und Sport ist nur noch bedingt möglich. Für die Betroffenen ist ein striktes Rehabilitationsprogramm nötig um Teile der Beweglichkeit zurückzugewinnen.

3. Teilentfernung der Bandscheibe
Bei einer Teilentfernung der Bandscheibe, wird das vorgefallene Innere der Bandscheibe entfernt. Durch den Eingriff kann es zur Narbenbildung kommen. Wenn der Betroffene nicht regelmäßig spezielle Mobilisations- und Kräftigungsübungen durchführt, kann dadurch die Beweglichkeit nach der Operation eingeschränkt sein. Auch kann es sein, dass der Betroffene aufgrund des unelastischen Narbengewebes noch Schmerzen verspürt.

Weitere Informationen zu den OP-Techniken erfahren Sie in dem Artikel Bandscheibenvorfall-Halswirbelsäule/Übungen.

Sport mit einem Bandscheibenvorfall

Gerade bei einem Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule ist Sport besonders wichtig. Viele denken bei einem Bandscheibenvorfall zunächst an strenge Bettruhe und Schonung. Dies ist aber nur bedingt richtig. Natürlich sollten Sportarten die die Wirbelsäule belasten gemieden werden. Dies sind insbesondere Kontaktsportarten, wie zum Beispiel Fußball oder Basketball. Ausdauersportarten wie Schwimmen, Wandern, Radfahren und Walking eignen sich hingegen besonders gut, da sie die Wirbelsäule nicht stauchen. Joggen kann unter Umständen schädigend sein, da hierbei eine große Kraft auf die Bandscheibe einwirkt. Dies sollten Sie im Einzelfall mit Ihrem Arzt abklären.

Besonderes Augenmerk sollte gerade bei einem Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule auf die Kräftigung der Muskulatur gelegt werden, dies beschleunigt nicht nur den Heilungsprozess sondern beugt auch späteren Schäden oder der Entstehung eines erneuten Bandscheibenvorfalls vor. Es ist daher sinnvoll, direkt nach erleiden eines Bandscheibenvorfalls an der Halswirbelsäule, mit Physiotherapie beziehungsweise Krankengymnastik zu beginnen. Der Physiotherapeut kann dem Betroffenen dann Übungen zeigen, die der Kräftigung, Dehnung, Entspannung oder Mobilisation der Halswirbelsäule dienen, um möglichst schnell eine volle Belastbarkeit zurückzugewinnen.

Übungen aus der Krankengymnastik/Physiotherapie finden Sie in den Artikeln:

Dauer

Wie lange ein Bandscheibenvorfall beziehungsweise der Rehabilitationsprozess im Anschluss dauert, ist von vielen Faktoren abhängig.

  • Wurde chirurgisch oder konservativ behandelt?

  • Wenn chirurgisch: Welche Art der Operation wurde vorgenommen?

  • In welchem Bereich der Halswirbelsäule liegt der Bandscheibenvorfall?

  • Wie ist der allgemeine Fitnesszustand des Patienten?

  • Wie alt ist der Patient und liegen noch andere Erkrankungen vor?

  • Hält sich der Patient an seinen Trainingsplan?

  • Wird auch im Alltag darauf geachtet das Risiko weiterer Verletzung zu minimieren (korrekte Haltung, keine verbotenen Sportarten etc)?

All diese Fragen und noch einige weitere Beeinflussen den individuellen Rehabilitationsprozess und somit die Dauer bis zur vollständigen Genesung. Ein Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule kann also von wenigen Wochen bis mehreren Monaten dauern. Ihr behandelnder Arzt kann ihnen Aufrund von Kontrolluntersuchungen dazu nähere Informationen geben. Auch wann ein Wiedereinstieg in die jeweilige Sportart wieder möglich ist. 

Zusammenfassung

Im Allgemeinen gilt bei einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule zunächst Ruhe zu bewahren. Es handelt sich zwar um eine ernstzunehmende Verletzung, diese kann jedoch mit der richtigen Therapie gut behandelt werden, sodass in den meisten Fällen eine vollkommene Beschwerdefreiheit wieder erreicht werden kann. Wichtig ist, dass der Patient aktiv in der Rehabilitationsphase mitarbeitet um seine Halswirbelsäule wieder zu mobilisieren und zu stärken. Übungen von Zuhause ermöglichen eine selbstständige präventive Maßnahme. 

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