Physiotherapie bei Internistische Erkrankungen

Internistische Erkrankungen, auch als Erkrankungen der “Inneren” Medizin bezeichnet, betreffen unsere inneren Organe und Gefäßsysteme. Die Physiotherapie kann diese oft schweren Erkrankungen nicht heilen, doch sie wirkt unterstützend, erhält die Lebensqualität und Selbstständigkeit, hilft dem Betroffenen zu verstehen und mit der Erkrankung umzugehen. Krankengymnastische Übungen sollen Funktionen erhalten, verbessern und Begleit – oder Folgeerscheinungen der Erkrankung eindämmen. 

Physiotherapie bei Erkrankungen am Herz

Der Körper braucht nach so einer schweren Unterbrechung seiner Funktion und einem Eingriff am Herzen eine ganze Weile, bis er wieder fit ist. Hier kommt die Physiotherapie ins Spiel. Unter strenger Bewachung von Blutdruck und Herzfrequenz wird wieder geübt zu Laufen, Treppen zu gehen, leichte Übungen zu vollbringen. Im Folgenden finden Sie einige Themen, bei denen Physiotherapie die Genesung unterstützt:


Physiotherapie bei Erkrankungen der Atemwege

In der Physiotherapie wird unter anderem die Einnahme von atemerleichternden Stellungen erlernt als auch zum großen Teil eine Patientenschulung durchgeführt. Atemvertiefende Übungen, Hustentechniken, atemerleichternde Stellungen, sowie angepasste Sport- und Ausdauerübungen, welche das Herzkreislaufsystem und somit Lunge und Herz stärken sollen, sind Inhalte einer Physiotherapie. Im Folgenden ist eine Auflistung von Artikeln der Inneren Medizin mit physiotherapeutischen Interventionen:

Autor: Dr. Nicolas Gumpert
Veröffentlicht: 21.11.2017 - Letzte Änderung: 10.11.2021