Physiotherapie bei Erkrankungen der HWS

Einleitung

Die Halswirbelsäule ist der oberste Abschnitt der Wirbelsäule, bestehend aus 7 Wirbelkörpern und den zwischengelagerten Bandscheiben. Durch den anatomischen Aufbau ist er der beweglichste Teil der Wirbelsäule. Die obersten beiden Wirbelkörper weisen eine Besonderheit auf: der Atlas (erster Halswirbelkörper) steckt wie ein Zahn im Axis (zweiter Halswirbelkörper) um eine große Beweglichkeit des Kopfes zu ermöglichen. Große Beweglichkeit bedeutet jedoch auch immer ein Einbußen an Stabilität und geht mit einer erhöhten Verletzungsanfälligkeit einher. Im Folgenden ist eine Übersicht der häufigsten HWS Erkrankungen gelistet.

Physiotherapie bei einer Bandscheibenvorwölbung in der HWS

Einleitung
Als Bandscheibenvorwölbung wird die Vorstufe eines Bandscheibenvorfalls bezeichnet, meist verursacht durch Über- und Fehlbelastung. Bandscheibenmaterial wölbt sich zwischen zwei Wirbelkörpern hervor ohne in den Spinalkanal auszutreten bzw. ohne dass die Fasern der Bandscheibe reißt. Dies kann aber bereits durch den Druck auf die nah gelegenen Nervenwurzeln ausstrahlende Probleme und Nackenschmerzen verursachen.

Physiotherapeutische Intervention
Hauptziel der physiotherapeutischen Behandlung einer Bandscheibenvorwölbung ist es ein Fortschreiten in Richtung Bandscheibenvorfall zu vermeiden. Das heißt: den Rücken entlasten und intensiv an einer physiologisch korrekten und stabilen Haltung zu arbeiten, rückengerechte Alltagsbewegungen zu erlernen und ein schützendes Muskelkorsett aufzubauen. Eine zusätzliche Durchführung von passiven Maßnahmen wie Massagen der verspannten und schmerzenden umliegenden Muskulatur, Elektrotherapie, Tapeanlagen, Faszienlockerung und Manuelle Therapiemaßnahmen lindern die Symptome, beseitigen jedoch nicht das ursprüngliche Problem.

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Physiotherapie bei einem Bandscheibenvorfall in der HWS

Einleitung
Als Bandscheibenvorfall wird die strukturelle Störung einer zwischen den Wirbelkörpern gelegenen Bandscheibe bezeichnet: Fasern reißen und Material tritt aus. Nahe der Bandscheiben treten Nervenwurzeln aus dem Rückenmark aus und ziehen zu unterschiedlichen Bereichen des Körpers, um sie mit Befehlen aus dem Gehirn zu versorgen und umgekehrt Informationen ans Gehirn zu leiten. Drückt nun das ausgetretene Bandscheibenmaterial auf die Nervenwurzeln, kommt es zu einer Unterbrechung dieser Leitungsbahn mit entsprechenden Symptomen.

Physiotherapeutische Intervention
Ein Bandscheibenvorfall ist sehr schmerzhaft mit einschränkenden Symptomen, kann jedoch mit intensiver Physiotherapie unter Mitarbeit des Patienten behandelt werden, um eine Operation zu vermeiden. Wichtig ist den Druck von der Nervenwurzel zu nehmen, um Langzeitschäden zu vermeiden. Die Maßnahmen sind im Grunde die gleichen wie bei der Bandscheibenvorwölbung, nur dass der Patient sehr viel mehr Schmerzen, Bewegungs- und Krafteinschränkungen hat. Spezielle Entlastungslagerungen werden mit dem Therapeuten erlernt und Nervenbahnen mobilisiert. Bewegungen werden zunächst vorsichtig durchgeführt, Stabilitätsübungen jedoch bereits im Frühstadium statisch trainiert. Der Körper benötigt genügend Zeit, die gerissenen Fasern zu reparieren. Im Akutstadium werden so versucht, die Symptome zu lindern, im späteren Verlauf wird mehr und mehr aktiv gearbeitet. Auch nach Abklingen der Symptome sollten vorbeugend ein rückengerechtes Alltagsverhalten und regelmäßige Kräftigungs- und Bewegungsübungen weitergeführt werden.

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Physiotherapie bei einem HWS Syndrom (Cervical-Syndrom)

Einleitung
Das HWS- oder Cervical-Syndrom ist ein Überbegriff für verschiedene Problematiken im Nackenbereich. Cervical ist die Fachbezeichnung für den Hals, Syndrom ein Zusammentreffen von verschiedenen Symptomen. Zu den Beschwerden zählen Verspannungen, Schmerzen Bewegungseinschränkungen, Nervenprobleme aus der Halswirbelsäule und auch vegetative Symptome. Sämtliche Erkrankungen im beschriebenen Bereich fallen unter die übergeordnete Diagnose des HWS-Syndroms.

Physiotherapeutische Intervention
Die Therapie des HWS-Syndroms richtet sich individuell nach Beschwerden und Ursachen. Mit Manuellen Maßnahmen können Blockaden gelöst, Verspannungen gelockert, Nerven mobilisiert und Bewegungseinschränkungen verbessert werden. Tapes, Wärmeanwendungen und verschiedene elektrotherapeutische Maßnahmen können symptomlindernd wirken. Mittels Faszienrolle oder Tennisbällen können schmerzende Bereiche selbst gelockert werden. Bewegungs- und Kräftigungsübungen für die Nackenmuskulatur werden gemeinsam mit dem behandelnden Therapeuten erlernt.

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Physiotherapie bei Nackenschmerzen

Einleitung
Dem Volksleiden "Nackenschmerzen" liegen oft simple Ursachen wie Fehlhaltungen im Alltag, z.B. am Arbeitsplatz (Computerarbeit) oder dauernde Überlastungen zugrunde. Verspannungen resultieren in lastendem Schmerz und Einschränkungen in der Kopfbewegung.

Physiotherapeutische Intervention
Verspannte Muskeln verursachen nicht nur lokal Beschwerden, sondern können durch Triggerpunkte und Druck auf Nerven in Kopf und Arme ausstrahlen. Diese Symptome können in der Physiotherapie zunächst durch passive Maßnahmen gelindert werden. Um jedoch Langzeiterfolge zu erzielen, muss der Patient aktiv werden. Eine Vielzahl an simplen Übungen für Alltagssituationen werden erlernt, die regelmäßig während langen Autofahrten oder am Arbeitsplatz durchgeführt werden können. Wichtig ist, regelmäßig zu üben, um Stabilität und eine sichere Haltung aufzubauen und ein wiederauftreten zu vermeiden. Lange starre Haltungen sollten vermieden werden, bauen Sie Haltungswechsel und kleine Bewegungsübungen wie Armkreisen und Nackendehnungen in ihre Tagesroutine ein. Auch hier können unterstützend verschiedene muskelentspannende oder in die Aufrichtung unterstützende Tapes angelegt werden.

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Physiotherapie bei einer Cervicobrachialgie (Schulterarm-Syndrom)

Einleitung
Eine Cervicobrachialgie beschreibt einen ausstrahlenden Symptomkomplex im Nacken-Schulter-Arm-Bereich, wobei Cervico der Fachbegriff für den Hals ist, Brachium der Arm und -algie das lateinische Wort für Schmerz. Ursächlich für die beschriebenen Beschwerden sind verschiedenen Krankheitsbilder des Halswirbelsäulen- und Nackenbereichs, wie der Bandscheibenvorfall, Verschleißkrankheiten (Deg. Veränderung) wie Osteoporose, Überlastungen und Verspannungen mit Druck auf die Nerven, die den Schmerz schließlich über ihre Bahnen fortleiten.

Physiotherapeutische Intervention
In der Physiotherapie wird zunächst die Ursache für die Cervicobrachialgie herausgefiltert. Verschiedene manuelle Tests weisen auf den Ursprung der Problematik hin, wie die Höhe der eingeklemmten Nervenwurzel oder den Ort des verspannten Muskels, der auf den Nerv drückt. Im akuten Schmerzstadium wird zunächst symptomlindernd gearbeitet. Entspannungsübungen, Mobilisation von Kopf und Halswirbelsäule sowie den gesamten Extremitäten und den Nervenbahnen, begleitend durch tiefe Faszienlockerungen und Elektrotherapie finden dabei Anwendung. Kälte (wirkt lindernd im Falle einer Entzündung) oder Wärme kann je nach Empfinden als Maßnahme zusätzlich angewandt werden. Nach erstem Abklingen des einschränkenden Schmerzes wird an der Ursache gearbeitet und mehr zu aktiv angeleiteten Übungen übergegangen, um ein Wiederauftreten zu vermeiden. Wichtig ist in der Regel, eine gerade Haltung zu erlernen, da Fehlhaltungen in den meisten Krankheitsbildern und Schmerzsymptomen einen großen Einfluss haben.

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Physiotherapie bei einer Spinalkanalstenose in der HWS

Einleitung
Eine Spinalkanalstenose beschreibt eine Einengung (Stenose) im Wirbelkanal (Spinalkanal). Der Wirbelkanal wird aus den Wirbelkörpern gebildet und bietet Schutz für das vom Gehirn kommende Rückenmark, welches zum Zentralen Nervensystem gezählt und somit wichtige Nervenbahnen beherbergt. Aus diesem treten zwischen jedem Wirbelkörper Nervenwurzeln und daraus weiterlaufende periphere Nerven aus, die den gesamten Körper, die Muskeln und die inneren Organe mit Aufträgen aus dem Gehirn versorgen bzw. Informationen aus den verschiedenen Regionen zurückleiten. Eine Einengung im Spinalkanal bedeutet nun eine Unterbrechung dieser Informationsleitung, welche Ausschlaggebend für sämtliche Funktionen unseres Körpers ist und einhergeht mit Taubheit, Kraftverlust und Gefühlsstörungen. Ursache dafür ist oft der Verschleiß im Alter.

Physiotherapeutische Intervention
Im Bereich der Halswirbelsäule treten Nerven aus, die die obere Extremität versorgen, also Arme und Hände. Wird hier die Leitung durch eine Spinalkanalstenose unterbrochen kommt es neben Kraftmangel, Gefühlsstörungen und Taubheit in den Fingern auch zu motorischen Störungen, was zu großem Einschränken im Alltag führt. In der Therapie wird so mit verschiedenen Maßnahmen daran gearbeitet, Funktionen beizubehalten wie die Feinmotorik, die Fingerbewegung und das Greifen. Kraft- und Halteübungen werden in die Therapie mit eingebaut. Durch die Schmerzen entstandene Verspannungen werden gelöst und durch verschiedene Manuelle Techniken wie der Traktion (leichter Zug) Platz im Bereich des betroffenen Wirbelsäulenabschnitts geschaffen.

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Physiotherapie bei einer Facettengelenksarthrose in der HWS

Einleitung
Eine Facettengelenksarthrose beschreibt eine Verschleißkrankheit des Gelenkknorpels der kleinen Wirbelgelenke, welche eine reibungslose Beweglichkeit der Wirbelkörper und somit der gesamten Wirbelsäule ermöglichen. Im Bereich der Halswirbelsäule resultiert die Arthrose in einer schmerzhaften Einschränkung der Kopfbeweglichkeit.

Physiotherapeutische Intervention In der Therapie einer Arthrose stehen zwei Faktoren im Vordergrund: Entlastung und Bewegung. Gelenkknorpel werden ernährt und am Leben gehalten durch Gelenkflüssigkeit, welche wiederum durch Bewegung gebildet und verteilt wird. Große Belastungen müssen dabei jedoch vermieden werden, um einen weiteren Verschleiß des knochenschützenden Gelenkknorpels zu vermeiden. Durch Manuelle Techniken können die Wirbelkörper passiv gegeneinander bewegt, oder leicht auseinander gezogen werden um die Strukturen zu entlasten. Ein Wechsel aus Druck und Zug fördert die Produktion der Gelenkschmiere, sollte jedoch nur schmerzfrei erfolgen. Aktiv wird an einem schützenden und stützenden Muskelkorsett rund um die Halswirbelsäule gearbeitet.

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Physiotherapie bei einer Wirbelblockade in der HWS

Einleitung
Von einer Wirbelblockade wird in der Regel gesprochen, wenn sich die kleinen Gelenke zwischen den Wirbelkörpern verhaken und somit Bewegung schmerzhaft einschränken. Im Bereich der Halswirbelsäule geht dies meist mit einem Einbußen der Rotationsfähigkeit des Kopfes einher und entsteht oft durch ein Schleudertrauma, Unfälle oder einen zu schwachen Halteapparat kombiniert mit einer plötzlichen falschen Bewegung.

Physiotherapeutische Intervention
Einrenkungen, besonders im Bereich der Halswirbelsäule sind riskant und sollten nur von erfahrenen und geschulten Therapeuten durchgeführt werden. In der Regel wird in der Physiotherapie mit Manuellen Manipulationen gearbeitet, wiederholte kleine passive Bewegungen, die die Strukturen schmerzfrei und sanft zurück an ihren Ursprungsort befördern. Anschließend wird aktiv an der Haltung, einem gesunden alltagsgerechtem Verhalten und Muskelaufbau gearbeitet.

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Physiotherapie nach einem Schleudertrauma

Einleitung
Bei einem Schleudertrauma handelt es sich um eine Verletzung der Halswirbelsäule durch eine extreme schnelle übermäßige Bewegung, oft ausgelöst durch einen Autounfall, wenn der Kopf von vorn nach hinten geschleudert und im Nacken überstreckt wird. Symptome sind Schmerzen in Nacken und Kopf und Bewegungseinschränkungen oftmals kombiniert mit einem Instabilitätsgefühl und Unsicherheit.

Physiotherapeutische Intervention
Wenn auch die Schmerzen enorm sind und die Halswirbelsäule sowie umliegendes Gewebe extrem überstrapaziert wurde, sind bei einem Schleudertrauma oft keine strukturellen Verletzungen vorzufinden. Umliegende Muskulatur ist überdehnt und extrem verspannt, was die unangenehmen Symptome verursacht. Schonung für die körpereigene Regeneration ist angebracht, kombiniert mit Lockerungsübungen wie Massagen und später Dehnungen. Unterstützend können Wärmeanwendungen symptomlindernd wirken. Später werden Kräftigungsübungen für die Nackenmuskulatur durchgeführt, um ein sicheres Stabilitätsgefühl wieder herzustellen.

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Physiotherapie bei einem Schiefhals

Einleitung
Der Schiefhals, im Fachlatein Torticollis, bezeichnet eine Fehlhaltung von Halswirbelsäule und Kopf, welcher meist leicht zu einer Seite geneigt und gedreht gehalten wird. Verschiedene Ursachen tragen zur Entstehung bei, wozu unter anderem eine angeborene neurologische Störung zählen kann, eine vorübergehende akute Störung wie starke Schmerzen im Nackenbereich, muskuläre Ungleichgewichte durch Fehlhaltung oder Fortlaufend durch andere Krankheiten der Wirbelsäule wie einer Skoliose. Je nach Ausprägung und Ursache ist der Patient nicht oder nur unter extremen Schmerzen in der Lage, den Kopf in eine gerade Haltung zu bringen.

Physiotherapeutische Intervention
In der Physiotherapeutischen Behandlung eines Schiefhalses steht in erster Linie ein Ausgleich des muskulären Ungleichgewichts und Linderung der Schmerzen – welche meist bereits mit einer Lockerung der Strukturen einhergeht. Die vordere seitliche Halsmuskulatur muss gelockert, getriggert und aufgedehnt werden, die Gegenseite trainiert und gekräftigt. Mithilfe von Spiegeltherapie wird ein gerades Körpergefühl vermittelt und aktiv an der Haltung gearbeitet. Passiv werden Strukturen gelockert und mobilisiert, wobei auch angrenzende Gelenke wie die Schulter einbezogen werden. In extremen Fällen wird eine Operation in Betracht gezogen.

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Physiotherapie bei einem Steifen - Hals/ Nacken

Einleitung
Ein Steifer Hals/ Nacken entsteht in der Regel durch Bewegungsmangel, Fehlhaltungen und Verspannungen oder durch mangelnde muskuläre Stabilität kombiniert mit einer plötzlichen falschen Kopfbewegung. Symptome sind schmerzhafte Bewegungseinschränkungen in Kopf und Schulter sowie das Halten des Kopfes in einer Schonhaltung.

Physiotherapeutische Intervention
Wichtig bei einem steifen Nacken ist, aus der Schonhaltung herauszukommen, um Strukturen nicht noch weiter zu verspannen. Schonende Bewegung und Mobilisierung, zunächst passiv und dann aktiv, sind wesentlicher Bestandteil der Therapie. Wirbel können Manuell gegeneinander bewegt, Muskulatur gedehnt und massiert werden. Zusätzlich können Tapes und Elektrotherapie unterstützend angewandt werden. Traktion (leichter manueller Zug) wirkt entspannend auf die Strukturen. Im späteren Verlauf werden aktiv Haltung und Muskulatur trainiert.

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Physiotherapie - Wirbel einrenken in der HWS

Einleitung
Durch falsche Bewegungen oder andauernde Fehlhaltungen können Wirbel blockieren. Die kleinen Zwischengelenke verhaken ineinander und verursachen eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung im Nacken. Begleitende Verspannungen entstehen durch die Fehlhaltung und den Schmerz.

Physiotherapeutische Intervention
Wirbel können von geschulten Therapeuten eingerenkt werden, die plötzliche Bewegung stellt jedoch immer ein Risiko dar. Eine sanftere Methode ist, durch kleine manuelle Bewegungen die Strukturen zu manipulieren und so wieder in ihre Position zu bringen. Zusätzlich werden umliegende Muskeln gedehnt, massiert und gelockert, sowie später eine aktive Übungstherapie durchgeführt, um ein stabiles Muskelkorsett aufzubauen, welches die Wirbel in ihrer physiologischen Position hält, um einem Wiederauftreten vorzubeugen.

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